Entscheidung über Bodenbeläge aus Sicht der Nachhaltigkeit

Um die Nachhaltigkeit eines Produktes zu bewerten, wird sein gesamter Lebensweg (Herstellung, Installation, Nutzungsphase, Abfallbehandlung) und damit seine Leistung auf wirtschaftliche, ökologische und soziale Auswirkungen untersucht.
Die Nachhaltigkeit eines Bodenbelages entscheidet sich primär an der Nutzungsdauer sowie dem Aufwand für Pflege und Reinigung.
Produktion und Abfallbehandlung spielen im Lebensweg von Bodenbelägen eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist, dass sie ihre Aufgaben bestmöglich und lange erfüllen.
Ein Bodenbelag, der jahrzehntelang genutzt und einfach gereinigt werden kann, ist ökoeffizienter als Beläge, die Spezialpflegemittel benötigen oder nach ein paar Jahren erneuert werden müssen.
Wissenschaftler empfehlen, hochwertige Bodenbeläge mit langer Lebensdauer und guten Reinigungseigenschaften zu verwenden.

PVC zählt zu den wichtigsten Materialien für Bodenbeläge und hat am westeuropäischen Markt einen Anteil von etwa 15 Prozent. PVC-Beläge werden sowohl im privaten Bereich als auch in öffentlichen Gebäuden gerne eingesetzt, weil sie gute Qualität, leichte Verlegbarkeit und hohe Strapazierfähigkeit zu einem günstigen Preis bieten. Sie sind langlebig, so gut wie wartungsfrei und lassen sich leicht reinigen - damit nicht nur preiswert in der Anschaffung, sondern auch im Gebrauch. PVC-Beläge finden sich auch häufig in Krankenhäusern und Hightech-Labors, wo es auf äußerste Hygiene und Staubfreiheit ankommt. Umweltschonende Produktion und funktionierendes Recycling untermauern die ökologische Wettbewerbsfähigkeit.
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