Entscheidung über nachhaltige Fenster

Um die Nachhaltigkeit eines Produktes zu bewerten, wird sein gesamter Lebensweg (Herstellung, Installation, Nutzungsphase, Abfallbehandlung) und damit seine Leistung auf wirtschaftliche, ökologische und soziale Auswirkungen untersucht.
Ob ein Fenster nachhaltig ist oder nicht, entscheidet sich in erster Linie an seiner Nutzungsdauer, seinen Isoliereigenschaften während der gesamten Nutzungsphase und dem Wartungsaufwand.
Produktion und Abfallbehandlung spielen bei Fenstern eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist, dass sie ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen.
Nachhaltige Fenster haben eine Lebensdauer von mindestens 40 Jahren, ohne aufwändig gewartet werden zu müssen.
Fenster mit guter Wärmedämmung sparen Energie und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu Ressourcenschonung und Klimaschutz.

PVC-Fenster haben in Europa einen Marktanteil von 40 Prozent, in Österreich sogar 59 Prozent. Sie sind vor allem bei der Altbausanierung und im Wohnbau erste Wahl. Die wesentlichen Vorteile: Sie sind langlebig, preiswert, witterungsbeständig und so gut wie wartungsfrei - damit nicht nur preiswert in der Anschaffung, sondern auch im Gebrauch. Gute Isoliereigenschaften verhindern Heizwärmeverluste und das Eindringen von Lärm und Staub. Fensterrahmen aus Kunststoff lassen sich in fast allen Farben und Formen herstellen und fügen sich harmonisch in den Stil historischer wie moderner Bauten. Umweltschonende Produktion und funktionierendes Recycling untermauern die ökologische Wettbewerbsfähigkeit.
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